Unsere Wan­der­führerin Helma erwartete uns am Bahn­hof ihres Wohnortes Auggen: “Wenn es doch nur nicht reg­nen würde. Es wäre ohne Regen so viel schöner”. Aber Helma war die einzige aus der Gruppe, die mit dem Wet­ter unzufrieden war. Die Luft war klar, die Pflanzen glänzten, wir bewun­derten Nebelschwaden, die aus dem Tal her­auf­zo­gen. Gibt es etwas Schöneres als das Mark­gräfler­land im Früh­ling? Die san­ften Hügel, die safti­gen Wiesen, Blüten auf den Feldern und an den Obst­bäu­men… Es war eine Pracht.
Wir wan­derten von der Johan­nis­bre­ite an der Sausen­burg vor­bei nach Vogels­bach, vor­bei an kleinen Dör­fern und immer wieder mit Inter­esse beobachtet von einer Kuh­herde. Einige von uns Wan­der­ern schafften den steilen Auf­stieg zum Schloss Bürgeln und reservierten für die später Kom­menden den schön­sten Tisch auf der ver­glas­ten Ter­rasse mit Blick über Hügel und Täler und die Rheinebene bis zu den Voge­sen.
Danke, Helma, für diese schöne Wanderung!