Die Berg­wan­der­ergruppe ver­brachte vom 17.9.14 bis 19.09.14 wun­der­schöne Wan­dertage am Bodensee.

Nach der Ankunft am Vor­mit­tag wan­derten wir durch Bod­mann auf dem seena­hen Weg bis zur Marien­schlucht. Immer wieder hat­ten wir schöne freie Aus­blicke auf den Über­linger See. Wer wollte stieg die imposante Schlucht hin­auf zur Bur­gru­ine Kargegg. Nach einem Ves­per schip­perten wir mit dem Schiff zurück nach Bod­mann, wo wir zum Abschluss den Skulp­turen­garten des bekan­nten Kün­stlers Lenk bewun­derten. Gegen Abend fuhren wir alle zum Naturfre­un­de­haus Bodensee bei Markelfin­gen und quartierten uns für zwei Nächte in diesem schö­nen Haus ein. Dort wur­den wir fre­undlich emp­fan­gen, sehr gut verpflegt und untergebracht.

Am zweiten Tag fuhren wir mit dem Zug nach Sip­plin­gen und wan­derten zur Süßen­mühle nach Hödin­gen hoch und durch den Hödinger Tobler, eine kleine wil­dro­ma­tis­che Schlucht, zurück zur Süßen­mühle. Auf dem Rück­weg nach Sip­plin­gen bestaunten wir die Sip­plinger Chur­fürsten, die durch Erros­sion übrigge­bliebe­nen Säulen aus Molassegestein und eine der beein­druck­end­sten Land­schaft­se­le­mente des Über­linger Sees. In Sip­plin­gen tranken alle genüsslich ihren Kaf­fee und blick­ten verträumt auf den See. Nach dem Aben­dessen ließen wir den Tag mit Musik und Gesang ausklingen.

Am drit­ten und let­zten Tag wan­derten wir den Ufer­weg ent­lang rings um die Insel Reichenau. Die Wandgemälde in der Kirche St. Georg in Oberzell kon­nte lei­der nicht besichtigt wer­den, doch das Mün­ster in Mit­telzell und die Kirche Peter und Paul in Niederzell waren offen und kon­nten bestaunt wer­den. In der Mit­tagspause genossen wir in der Garten­wirtschaft beim Camp­ing­platz am See den her­rlichen Sonnenschein.

Alle waren zufrieden und ange­tan von den drei schö­nen Tagen am Bodensee, wo einige mit Freude im See gebadet haben.

Bericht von Kurt von Ow